Erfolgreich behandeln, mit Softlaser!

Im Vergleich zur traditionellen Akupunktur ist die Laserakupunktur völlig schmerzfrei und von jedermann sicher und einfach zu bedienen.

 

 

DIE LASERTHERAPIE

 

Funktion des Lasers 

 

Das Wort Laser ist eine Abkürzung des englischen 

Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. 

Das bedeutet Lichtverstärkung durch stimulierte Aussendung von Strahlung.

Physikalisch gesehen ist der Laserstrahl Licht nur einer bestimmten Wellenlänge, das einen hohen Ordnungsgrad aufweist, da die Beziehung der einzelnen Phasen der Lichtwellen zueinander in einem festen Verhältnis steht (Kohärenz).

Jeder Laser hat nur eine bestimmte Wellenlänge, so daß die Farbe des Lasers eine sehr hohe Reinheit aufweist, die allerdings nicht dem sichtbaren Licht entspricht, so daß er mit dem menschlichen Auge nicht wahrnehmbar ist.


Die aus der Lasertechnik entwickelte Low Level Laser Therapie (LLL-Therapie) befindet sich seit Jahren in einer deutlichen Expansion und gewinnt zunehmend an experimenteller, wissenschaftlicher, klinischer und therapeutischer Erfahrung. 


Über die zellulare Wirkungsweise der LLL-Strahlung, die je nach erwünschter Eindringtiefe mit Energien im sichtbaren bis infraroten Spektralbereich verknüpft ist, existieren bis heute nur inkonsistente Vorstellungen.

Wirkungsweise

In der Lasertherapie werden nur sogenannte Softlaser verwendet, die mit wenig Energie arbeiten. Sie sind nicht zu vergleichen mit den Lasergeräten aus der Chirurgie oder Augenheilkunde, mit denen operiert werden kann. 

Softlaser haben lediglich einen stimulierenden Effekt auf das bestrahlte Gewebe, Sie können sich dabei nicht verletzen. 

Inzwischen konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, daß die Kommunikation der Zellen, aus denen jedes Lebewesen besteht, untereinander über das Aussenden und Empfangen von ganz schwachem kohärentem Licht - also Laserlicht - erfolgt (sogenannte Zellstrahlung).

Es können so Informationen von Zelle zu Zelle übertragen werden, was Voraussetzung für einen gesunden Körper ist. 


Therapiemöglichkeiten mit Laserlicht 


Es gibt unterschiedliche Gebiete, auf denen der Softlaser therapeutisch eingesetzt werden kann. 

Im folgenden sind einige wichtige Möglichkeiten aufgezählt: 


1. Man benutzt den Laserstrahl, indem man flächig Abschnitte des Körpers "bestreicht" (z.B. bei Anwendungen auf der Haut oder auf Wunden, usw.)

2. In der LASERAKUPUNKTUR setzt man den Laser punktförmig ein und benutzt das sogenannte Meridiansystem der klassischen Akupunktur. Dadurch wird es möglich, auch sehr empfindlichen Patienten oder sogar kleinen Kindern die umfangreichen Möglichkeiten einer nebenwirkungsfreien Akupunkturbehandlung zu eröffnen, da der Einsatz von Nadeln so zu umgehen ist.

3. In der sogenannten HYBRIDTHERAPIE wird der Laserstrahl und die Akupunktur kombiniert eingesetzt.

4. Auch in der OHRAKUPUNKTUR kann der Laserstrahl den Einsatz von Nadeln sinnvoll unterstützen oder z.T. auch ersetzen.

5. In der REFLEXZONENTHERAPIE ist über eine manuelle Stimulation hinaus der Einsatz des Lasers zu empfehlen.


Nebenwirkungen

Die Lasertherapie ist praktisch nebenwirkungsfrei. Mögliche Gefahren der Lasertherapie sind bei genauer Beachtung der Regeln, sowie Sicherheitsbestimmungen völlig zu vermeiden.
Die Lasertherapie an sich ist völlig schmerzfrei, da es sich "nur" um Lichtstrahlen handelt. 


Hinweis: Bei der Softlasertherapie (LLL-Therapie) handelt es sich um ein der Alternativmedizin zurechenbares komplementäres Therapieverfahren. Die hier getroffenen Aussagen zu Wirkung und Wirkungszusammenhängen sind in wissenschaftlichen Fachkreisen bisher nicht allgemein anerkannt.


1. Sportmedizin

- Verstauchungen

- Zerrungen

- Nachbehandlung von Luxationen

- Nachbehandlung von Knochenbrüchen

- Sehnenentzündungen

- Tennisarm

- Hexenschuß

- Narbenbehandlung

- Muskelstärkung

- Leistungssteigerung


2. Hautkrankheiten

- Akne

- Herpes zoster / simplex

- Wundheilungstörungen (z.B. "offenes Bein")

- Operationsnarben

- Schnittverletzungen

- Ekzeme 


3. Zahnmedizin

- Zahnfleischentzündung

- Wundbehandlung nach Eingriffen


4. In Kombination mit Akupunktur

- Asthma bronchiale

- Bronchitis (akut / chronisch)

- Migräne

- Trigeminusneuralgie

- Kopfschmerzen

- Durchblutungsstörungen

- Hypotonie/Hypertonie

- Heuschnupfen und Allergien

- Ischialgie ("Hexenschuß")

- Schmerzbehandlung

- Erschöpfungszustände

- sowie alle anderen Indikationen aus der Akupunktur